Unsere Ziele

Wir unterstützen Gemeinden aus ländlichen Gebieten und deren Tätigkeit. Wir möchten eine Stimme für die ländliche Gemeinschaft in Europa und dessen Nachbarn sein und Geschichten und Beispiele einer guten Praxis in ländlichen Kirchen und Netzwerken mit anderen teilen. Wir versuchen auch den christlichen Glauben und die Hoffnung mit dem ländlichen Leben zu verbinden und der weltweiten IRCA Tätigkeit eine europäische Perspektive zu geben.

Um den Zielsetzungen gerecht zu werden, organisiert der Vorstand alle vier Jahre eine Tagung, welche Mitglieder des Netzwerkes zusammen bringt. Sie teilen ihre Ideen und Erfahrungen mit anderen und reflektieren über ein Thema. Diese Veranstaltungen bieten neue Sichtweisen und Inspiration: einerseits durch die formellen Beiträgen, andererseits durch die informellen Gesprächen, die während den Mahlzeiten stattfinden. Wir lernen gemeinsam über die verschiedenen Kontexte und die Herausforderungen, denen die ländlichen Gemeinden aus unseren Ländern ausgesetzt sind – aber auch über Ideen und Projekte, die Hoffnung und Veränderung mitbringen. Diese Veranstaltungen finden zwischen den weltweiten IRCA-Tagungen, die auch einen vier Jahres Rhythmus haben, statt.

Zusätzlich zu den Tagungen bietet IRCA-Europa auch ein Forum als Unterstützung und anhand der Webseite teilt sie, Information, wichtige Ressourcen, Ideen und Kontaktdaten der Vorstandsmitgliedern, mit. All diese wurden auch innerhalb der kirchlich-ländlichen Netzwerken in den von uns vertretenen Ländern weiter vermittelt.

 

 

 

 

Der Vorstand der IRCA_Europe von links nach rechts:

Dietrich Galter / Rumänien

Anke Kreutz (Geschäftsführung) / Deutschland

Lothar Schullerus (Vorstandsvorsitzender) / Schweiz

Rolf Brauch / Deutschland

Ann Wright / Großbritannien

Nicht auf dem Bild:
Roma Pawas / Polen und Mihaly Sohajda / Ungarn